Leitfähigkeit
Leitfähigkeits-Messgeräte
Die Leitfähigkeit ist ein zentraler Parameter in der Wasseranalytik, da sie direkt mit der Konzentration gelöster Ionen im Wasser zusammenhängt. Sie gibt Aufschluss über die Gesamtmineralisierung, den Salzgehalt sowie die Reinheit von Wasser und spielt eine wichtige Rolle in der Trinkwasserüberwachung, industriellen Prozesskontrolle und bei Umkehrosmoseanlagen.
Typische Anwendungsbereiche:
- Trinkwasseraufbereitung und -überwachung
- Prozess- und Kühlwasser in der Industrie
- Qualitätskontrolle in Laboren
- Überwachung von Umkehrosmoseanlagen
- Lebensmittel- und Getränkeproduktion
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Gerät zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit von wässrigen Lösungen in Verbindung mit Zweielektroden-Messzellen ohne Temperatur-Kompensation. Ausgeführt als Messgerät mit externer Messzelle, mit und ohne potentialfreiem Relaisausgang erhältlich. • Anwendungsbeispiele: Vollentsalzung, Umkehrosmose, Absalzung, Kühlkreisläufe, Phasentrennung. • Betrieb an 9 V DC über mitgeliefertes Steckernetzteil. • Varianten mit Relaisausgang: 1 potentialfreies Relais mit umschaltbarer Wirkungsweise der Relaisansteuerung • Grenzwertanzeige optisch mittels LEDs Technische Daten • Messbereiche: 0 – 10 / 100 / 1000 μS/cm, abhängig vom Gerätetyp • Grenzwertanzeigen: Optisch mittels LEDs, Grenzwerte einstellbar zwischen 0 und 100 % des Messbereiches • Varianten mit Relaisausgang: 1 potentialfreier Relaiskontakt, max. 2 A / 250 V AC, 60 W / 62,5 VA • Varianten mit externer Messzelle: Das Messgerät wird hierzu mit Wandlaschen und 3 m festverkabelter Anschlussleitung für die separat zu bestellende Messzelle geliefert. • Spannungsversorgung: 9 V DC über Steckernetzteil 100 – 240 V AC • Leistungsaufnahme: Ca. 1 W • Schutzart: IP 65 • Gehäuse: Polycarbonat-Gehäuse, 82 x 60 x 57 mm • Anschlüsse: Seitliche Anschlüsse für Steckernetzteil und (Variante mit Relaisausgang) für Relaisausgang • Variante mit montierter Messzelle: ¾“, PP, PN 6, Tmax. 60°C
Gerät zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit von wässrigen Lösungen in Verbindung mit Zweielektroden-Messzellen ohne Temperatur-Kompensation. Ausgeführt als Messgerät mit externer Messzelle, mit und ohne potentialfreiem Relaisausgang erhältlich. • Anwendungsbeispiele: Vollentsalzung, Umkehrosmose, Absalzung, Kühlkreisläufe, Phasentrennung. • Betrieb an 9 V DC über mitgeliefertes Steckernetzteil. • Varianten mit Relaisausgang: 1 potentialfreies Relais mit umschaltbarer Wirkungsweise der Relaisansteuerung • Grenzwertanzeige optisch mittels LEDs Technische Daten • Messbereiche: 0 – 10 / 100 / 1000 μS/cm, abhängig vom Gerätetyp • Grenzwertanzeigen: Optisch mittels LEDs, Grenzwerte einstellbar zwischen 0 und 100 % des Messbereiches • Varianten mit Relaisausgang: 1 potentialfreier Relaiskontakt, max. 2 A / 250 V AC, 60 W / 62,5 VA • Varianten mit externer Messzelle: Das Messgerät wird hierzu mit Wandlaschen und 3 m festverkabelter Anschlussleitung für die separat zu bestellende Messzelle geliefert. • Spannungsversorgung: 9 V DC über Steckernetzteil 100 – 240 V AC • Leistungsaufnahme: Ca. 1 W • Schutzart: IP 65 • Gehäuse: Polycarbonat-Gehäuse, 82 x 60 x 57 mm • Anschlüsse: Seitliche Anschlüsse für Steckernetzteil und (Variante mit Relaisausgang) für Relaisausgang • Variante mit montierter Messzelle: ¾“, PP, PN 6, Tmax. 60°C
Das modulare Leitfähigkeitsmesspaket besteht aus einem 3 m Anschlusskabel, einem Modbus Kopftransmitter, sowie dem Leitfähigkeits-Sensor. Aufgrund der Konstruktion des Sensoraufbaus muss ausschließlich der Sensor, bei einem etwaigen Verschleiß, gewechselt werden. Alle anderen Bestandteile dieses Systems können kontinuierlich genutzt werden. Für eine optimale Prozesseinbindung wird der NeoTec Sensor mit einem passenden T-Stück ausgeliefert. Vorteile: Vorkonfiguriert für NeoTecMaster® Modularer Aufbau Industriestandard Ressourcen schonend